Mai 292015
 

Ende vergangenen Jahres wurden viele Hausprojekte und andere gemeinnützige oder soziale Projekte aufgeschreckt. Der Versuch, einen besseren Schutz von Kleinanleger_innen in ein Gesetz zu gießen, drohte viele Projekte der solidarischen Ökonomie in ihrer Existenz zu gefährden, auch die Projekte unter dem Dach das Mietshäuser Syndikats.
Viele Menschen haben sich in den vergangenen Monate dafür eingesetzt, den vorliegenden Gesetzentwurf zu verändern und auch das Mietshäuser Syndikat hat gezeigt, dass man im Verbund eine stärkere Stimme erhält. Das Engagement hat sich gelohnt, denn am 23.04. wurde ein in wesentlichen Punkten verändertes Gesetz verabschiedet, das die Situation für uns und viele andere Initiativen der solidarischen Ökonomie im Vergleich zum ersten Entwurf erheblich verbessert. Wir sagen „Danke“ an alle, die sich eingebracht haben, aber auch an diejenigen, die zugehört und die Bedenken aufgegriffen haben.

  Eine Antwort zu “Kleinanlegerschutzgesetz: Das Schlimmste ist verhindert”

  1. Letztendlich musste sich indiesem Bereich etwas ändern. Es bleibt dennoch abzuwarten, welche Entwicklung man auch in Zukunft hier noch beobachten wird.

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